WATER OVER ROAD: 4. Kapitel

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4. Rola und Kurt

Bevor Elly das gemeinsame Internatszimmer verlassen konnte, wechselte Rola die Schule. Mal wieder. Nach sämtlichen Sportarten meinte Rola, sie versuche es mal mit Musik. Zusätzlich verletzte sie es sehr, dass ehrgeizige Sportsprösslinge keine Zeit für wahre Freundschaft (wenn Rola einen kurzen Moment lang geglaubt hatte, mit Elly wäre es ein bisschen, wie mit Rosi damals, versetzte Elly sie zu jeglicher Verabredung, ihrer Karriere zuliebe) und der Angebetete (Kurt) ihr keine Beachtung geschenkt hatten.

Rola lernte über sich: Sie war frei von Talent für Sport und Musik. Ihre Oma fand das nicht bedenklich (sie wusste um die besseren finanziellen Voraussetzungen derer, die Rola talentierter erschienen); sie beruhigte ihre Enkelin mit dem Satz: „Wichtiger, als das, was du kannst, ist, wer du bist.“ (entgegen Rolas späterer Steglitzer Truppe, die sagte: „Du bist, was du kannst!“)

Rola schwappte von einer Clique zur Nächsten. Strahlte die Sonne, versammelten sich ihre Schön-Wetter-Freunde in Scharen im Park. Rola bemerkte im Rausche der Partys und Musik, zahlloser belangloser Unterhaltungen und dem Sommerduft nicht, wie einsam sie war, erst im Winter, wenn es zu kalt im Park war und sie ganz allein in ihrem Zimmer saß. Dann hatte sie viel zu viel Zeit, mit ihrer Oma zu streiten. Über alles liebte Rola die humorvolle Frau (Sogar schlechte Nachrichten verpackte die Großmutter stets in lustige Geschichten). Dennoch traten sie sich ein wenig auf die Füße, wenn sie zusammen in der kleinen Küche der Zweizimmerneubauwohnung kochten und backten, Leckereien, die sie an die umliegenden Cafés und Restaurants verkauften.

Rola fragte sich oft, wie es jetzt sein könnte, wären Jasmin, Rosi und sie damals nicht durch die Kanalrohre gegangen. Wenn sie die Schwestern nicht dazu angestiftet hätte, durch das Gitter zu klettern. Rosi wäre bestimmt noch bei ihr. Sie wären beste Freundinnen geblieben. Der Steinanhänger, der unerklärlicher Weise Jahre lang im Besitz eines Obdachlosen gewesen sein musste, als sie ihn mit Elly gefunden hatte, lag seitdem unter Rolas Kopfkissen, in der Hoffnung, Jasmins Geschichte stimmte und das Tigerauge erfülle Wünsche. Abgesehen von ihrer Freundin Rosi, wünschte Rola sich Rosis Bruder.

Ganz selten besuchte Rola das alte Haus. Einerseits, weil sie Jasmin sehen wollte (die ihr, seit Rosi vermisst wurde, aus dem Weg ging), still und aus der Ferne, andererseits, weil sie weiterhin und gegen ihren Willen, Kurts Nähe suchte. Mit dem Fußball spielen, hatte er, wie Rola, aufgehört; nur Jasmin spielte weiterhin. Kurt fuhr jetzt Skatebord und BMX und war ein richtiger Mädchenschwarm geworden. Ihm zu Gefallen, trug Rola ein Skater-Basecap, welches ihr ein jungenhaftes Aussehen verlieh. (Apropos jungenhaftes Aussehen; dazu am Rande eine der seltsamen Geschichten, die Oma Rola erzählte, wenn diese nach ihren Eltern fragte: In ihrer Schwangerschaft soll Rolas Mutter unter dem Druck gestanden haben, dem Vater den gewünschten Sohnemann, seinen Roland, zu schenken, sosehr, dass sie nicht einmal einen anderen Namen parat hatte, als man ihr ihr kleines Mädchen auf den Arm legte. Sie nannte sie Rola und als später Rolas Vater ins Krankenhaus kam, soll sie bei der Aussprache des Namens extra genuschelt haben, damit er Roland verstand. Der Plan ihrer Mutter soll gewesen sein: Sobald ihm der kleine Wurm so richtig ans Herz gewachsen war, würde Vater darüber lachen, sich verhört zu haben. Die Jahre seien vergangen und Rola für den Papa Roland geblieben. Ihn vom Wickeln, Baden und Anziehen abzuhalten, sei ganz leicht gewesen, denn nie wären ihm diese Tätigkeiten in den Sinn gekommen. Selbst Nachbarn hätten Rola für einen Jungen gehalten, nur ihre Oma wäre eingeweiht gewesen. Später entlarvte Rola ihrer Omas Unwahrheiten, denn diese Fassung widersprach der Geschichte, die Oma vom Papa erzählte, der mit Rola beim Baden immer Seifenblasen gemacht hatte…)

Abgesehen davon, dass Kurt umwerfend aussah (für alle, die gerade in der Phase waren, in der sie auf dunkle, verruchte Typen mit Narben abfuhren), faszinierte es Rola, wie fürsorglich er sich hinter seiner coolen Fassade um seine Familie kümmerte. Sie liebte ihn. Seit er ihr das Leben gerettet hatte. Dessen war sie sich ganz sicher. Doch sagen konnte sie es ihm nicht. Zum Einen war sie schüchtern, zum Anderen war sie sich ihrer Fremdwirkung bewusst; sie sprühte nicht vor Charme. Ihre Oma war ihr in Liebesdingen kein großer Trost, sie meinte, Rola sei zu jung für so etwas.

Als Rola einen zusammengefalteten Zettel von einem It-Girl der neuen Klasse an den Kopf geworfen bekam und die Ehre hatte, das Briefchen an ihre Banknachbarin weiterzureichen, ergab sich, dass sich die zwei Mädchen für ihren Liebeskummer zu interessieren schienen. Hauptsächlich deshalb, weil sie es aufregend fanden, den unheimlichen Kurt zu beschatten, der, dem Gemunkel nach (seine Verschwiegenheit ließ viel Spielraum für Gerüchte), seine kleine Schwester ermordet hatte.

Vom Unterricht bekam Rola überhaupt nichts mit, der Dreierdurchschnitt wurde zu einem Fünferdurchschnitt (ausgeträumt ihrer Omas Traum, sie würde mal studieren). Sie arbeitete sich in die Welt ihrer neuen „Freundinnen“ ein, lernte Bandnamen, wie Make-up-Marken auswendig und wechselte ihr Outfit zu knappen Tops hin, obwohl das bei ihrer Figur grenzwertig war (als Enkelin einer Konditorin). Das Basecap verschwand und die Haare, die darunter gesteckt hatten, wurden sooft umgefärbt, bis ein undefinierbares Matschgrau herausgekommen war.

Rola schlenderte mit ihren neuen Freundinnen regelmäßig über den Parkplatz, um dem sechs Jahre älteren Kurt aufzufallen. Nachdem sie, um ihn eifersüchtig zu machen, mit der halben Clique herumgeknutscht hatte und immernoch keiner mit ihr gehen wollte, nicht mal der picklige Agron, hatte sie die Schnauze voll vom ‚Flirten‘. Nach jedem Rumknutschen hatte sie Rotz und Wasser geheult. Gerne wäre sie der Clique zukünftig aus dem Weg gegangen. Sie passte nicht in diese Tommy-Hilfigher-Gangster-Truppe aus Steglitz. Die Jungs hatten noble französische Namen, jeder von ihnen besaß mindestens ein Pferd und konnte irgendein unbezahlbares Instrument spielen. Das teure Make-up ihrer Freundinnen konnte sich Rola nicht leisten und bei den hochfeudalen Ferienberichten nicht mitreden. Ständig machten sich „ihre Freunde“ darüber lustig, dass Rola aus Hohenschönhausen kam; ein Ossi war.

Wollen wir vielleicht mal was anderes machen, als in den Keller zu gehen?“, fragte Rola ihre Freundinnen vor dem Partykeller.

Zum Beispiel?“

Na, weiß nich, vielleicht mal was tagsüber, an ’nen See fahren oder so.“, schlug Rola hoffnungsvoll vor.

Äh. Is ja voll daneben.“, sagten sie langezogen, um ihr Desinteresse zu betonen (Die „rollenden Rola“, wie sie hinter ihrem Rücken genannt wurde, wollte nun wirklich niemand im Badeanzug sehen.), und verschwanden ins neblige Untergeschoss.

Das mit dem „tagsüber“ hatte Rola gesagt, weil ihre Oma sich beschwerte, warum sie sich nicht ‚zu normalen Uhrzeiten‚ mit ihren Freunden traf, statt ‚die ganze Nacht wegzubleiben‚. Die Anderen hatten es nicht weit nach Hause, hingegen Rola die letzte Straßenbahn vor der Nase wegfuhr und sie sehr weit laufen durfte.

Agron gesellte sich zu ihr und bot ihr seine Zigarette zum Ziehen an. Rola schüttelte mit dem Kopf. Sie mochte den Geschmack nicht. Der Junge pustete mit einem abfälligen Geräusch aus.

„Wollen wir knutschen?“, fragte er Rola, die, in Erinnerung an den scheußlichen Geschmack verneinte. Er zuckte gleichgültig mit den Schultern. Paffend erzählte Agron ihr (in einem Anflug von Ehrlich oder Gehässigkeit?), die Clique könne sie nicht leiden. Darauf gab Rola nicht viel, entschied aber, sich schnell zu verabschieden.

Am nächsten Tag im Matheunterricht bekam sie mit, wie ihre „Freundin“ einer anderen Klassenkameradin augenrollend zu flüsterte, was für ein Pech es sei, dass Rola ihnen ständig hinterher liefe. Nach Schulschluss wartete Rola im Schatten neben dem Eingang, bis alle gegangen waren. Dann schlich sie zur Haltestelle, wo Kurt Hand in Hand mit seiner topchicken Flamme an ihr vorbei schlenderte, ohne Notiz von ihr zu nehmen.

Es dauerte ein paar Tage, bis Rolas Oma mit einer dampfenden Schale Milchreis an der Zimmertür meinte, sie könne nun nicht noch länger in der Schule fehlen.

Deprimiert, wie sie war, hatte Rola nicht vor, anzukommen, als sie ins Plattenbau-Treppenhaus trat. Weder der Schmerz, noch der angekratzte Stolz waren geheilt. An der Straßenbahnhaltestelle stand Liane und sah Rola mit großen Pupillen an. Diese staunte ebenfalls. Rosis und Jasmins mittlere Schwester war überhaupt nicht mehr durchsichtig und krummbeinig, wie früher, als sie von ihnen ignoriert worden war. Sie hatten sie damals nie zum Spielen mitgenommen. Liane war so ängstlich und unsicher gewesen, dass man nur „Babyspiele“ mit ihr hatte meistern können. Jetzt wusste Rola, wie gemein sie zu Kurts dritter Schwester gewesen waren. Jetzt, da sie selbst allein war.

Hallo Rola.“, plapperte ihr die sechzehnjährige Liane in die trüben Gedanken und wollte wissen, wie es ihr ginge. Offenbar war Liane nicht nachtragend. Von soviel Fröhlichkeit überrumpelt, zuckte Rola missmutig mit den Schultern. Gleichzeitig war sie geschmeichelt, dass die Ältere sie ansprach. Von da an verbrachten sie tolle Stunden beim Darten oder Billiardspielen.

Sie trafen sich inmitten der hohen Plattenbauten am kleinen Musikcafé oder am Spielplatz. Das machte viel mehr Spaß, als mit den Jean Pascals und Michéls aus Steglitz.

Die stets lachende Liane kannte extrem viele Leute. Ihre Schüchternheit hatte sie gegen eine überaus kesse Art getauscht. Sie war unbedacht, immer gutgelaunt und überfreundlich, vielleicht ein wenig oberflächig. Heute war sie mit Dennis zusammen, gestern hieß ihr Freund Nick. Rola fand die zwei Jahre ältere Liane supersexy, in ihren knappen Jeans mit aufgerissenen Pobacken, dem engen, bauchfreiem Shirt, ihrem kleinen, kreisrunden Leberfleck auf der Wange und den crass blondierten Locken. Bis auf das Grün ihrer Augen, hatte Liane keine Ähnlichkeit mit ihrer verschwundenen Schwester, zumindest konnte Rola sich nicht vorstellen, Rosi würde so mit den Jungs rummachen. Neben Lianes Sexappeal beeindruckte ihr Azubi-Status (was im Büro) und ihr Motorroller.

Gelegentlich sprach Rola mit Liane über Rosi, die seit nunmehr acht Jahren vermisst wurde. Dann hörte Liane interessiert zu, erinnerte sich selbst jedoch an nichts Hilfreiches zum Verbleib ihrer jüngsten Schwester. Zu Hause redete man nicht über sie. Den Vorschlag, am alten Sportplatz nach Rosi zu suchen, lehnte Liane ab, weil sie nicht glaubte, da sei noch etwas zu finden (Rola konnte ihr nicht sagen, warum sie das anders sah, denn sie verschwieg ihren Fund, aus Angst, sie müsste den Stein zurückgeben.) und keine Lust hatte, in den dunklen Kanal zu kriechen. Dafür gab sie Rola Tipps, wie diese ihren Bruder begeistern könne und half ihr, sich zu schminken. Dank Lianes Einfluss, fühlte sich Rola hübsch, obwohl sie weiterhin pummelig war. Auch Rolas Oma mochte die lustige Liane.

Endlich rutschte Kurt in erreichbare Nähe, als sie zusammen in ein erwachsenenfreies Winterwochenende nach Polen fuhren. Die Ostsee war zugefroren, so kalt war es. Liane war mit ihrem derzeitigen Freund im Bett geblieben und Rola lauschte Kurt, der im sonst leeren Korridor Gitarre spielte. Eine dunkle Haarwelle fiel ihm ins bleiche Gesicht, wenn er sich versunken über sein Instrument beugte. Er saß im Schneidersitz auf dem Teppich und lehnte sich an der Heizung an.

Der Schnee lag hoch und die Herberge wollte nicht richtig warm werden. Kurt knetete seine klammen Finger. Er registrierte seine Zuhörerin erst, als sie sich neben ihn setzte. Das Gefühl beim Blick in das tiefe Blau ihrer Augen glich dem Rauschgefühl kurz vorm Absprung von der Klippe ins Reef. Inspiriert spielte er „Blue Eyes“ und sang mit tiefer einfühlsamer Stimme für sie. Rola schmolz dahin, obwohl ein eisiger Hauch unter den Türen hereinzog.

Wenig später stellte Kurt seine Gitarre ab und meinte, er bräuchte ein warmes Bett, um wieder aufzutauen. Bereitwillig begleitete sie ihn auf ein Sofa (bei seiner Schwester wollten sie nicht stören). Rola kuschelte sich verliebt an Kurts Oberkörper, während er sie mit einer Wolldecke umhüllte. So könnte sie bleiben. Fordernd küsste er sie, was sie leidenschaftlich erwiderte. Seine Hände fuhren ihre weichen Formen nach. Er presste seinen Unterleib gegen ihren, bis sie ihm sagte, es ginge ihr zu schnell. Verständnisvoll nickte er und verließ, im Aufstehen die Decke greifend, das Sofa, auf welchem Rola frierend zurückblieb. Trotz seines schnellen Abgangs blickte sie ihm überglücklich hinterher.

Am Tag darauf ließ Rola ihn über Liane fragen, ob er mit ihr zusammen sein wolle, worauf er antwortete, sie wäre die Letzte, mit der er gehen würde.

Rola bekam daraufhin Fieber. Im Wahn fantasierte sie von Kurt, sie wären zusammen gefangen und er läge im Sterben. ‚Du warst gar nicht gemeint… hätte ich früher gewusst, dass du es bist, wären wir längst zusammen…!‘, flüsterte er, aber Rola antwortete: ‚Erstens ist es jetzt sowieso zu spät und zweitens würde ich mit einem so eingebildeten, arroganten Affen wie dir sowieso nicht gehen.‘ Er raunte nochmal: ‚Rola du warst doch gar nicht gemeint, du bist doch das süßeste Mädchen, dass mir… (tot).‘

Liane besuchte die Kranke. Als Rola ihr von dem Alptraum erzählte, meinte Liane verständnisvoll, das sei das richtige Ende für ihren Bruder. Es war ja klar, dass Liane das so locker sah, sie bekam schließlich jeden Typen, den sie wollte und hatte in diesem Punkt mit ihr, Rola, nichts gemeinsam.

Nachdem Kurt ihr das Herz gebrochen hatte, wollte sich Rola nicht länger mit Liane treffen, weil sie Abstand brauchte. So entglitt Rola der letzte Rest Kontakt zu ihrer einstigen Ersatzfamilie.

Im gleichen Jahr verlor Rola ihre Großmutter. Und die Hoffnung auf ein Auftauchen ihrer Eltern.

Nach all der Zeit, in der ihre Oma propagiert hatte, ihr käme kein Mann ins Haus, sie seien ein mannsstarkes Superfrauenteam, hatte Rola ein wenig irritiert auf den plötzlichen Stimmungswandel reagiert, als ihre Oma ihr eröffnet hatte, sie bräuchten dringend einen Mann im Haus und dass sie jemanden kennengelernt hätte.

Kurze Zeit später hatte sich herausgestellt: Oma litt an Krebs. Etwas darauf hatte sie Rola für immer verlassen. Omas Lover, ein Fleischer, und Rola, hatten ganz vorne am Grab gestanden, als er zu Rola sagte:

Kannst gern bei mir bleiben.“ Dabei hatte er ihr den Po getätschelt. Ihr verwirrter Blick war von ihm dokumentiert worden mit:

Das machen wir älteren Herrschaften nunmal so.“

Rola hatte keine Wahl, als bei ihm zu wohnen; ihre Oma hatte ihm die Vormundschaft übertragen. Außerdem hatte der Metzger Rola recht schonungslos gesteckt, dass ihre Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen waren. So war ihr die Geschichte ihrer Eltern, bei all den verrückten Versionen von Oma, nie erzählt worden.

Rola träumte, durch das Schulgebäude zu rennen, anscheinend wurde sie verfolgt. Die Reihen von roten Spinten rechts und links klapperten mit den Türen, die verschmolzen mit nasser, schleimiger Tunnelwand und wenn sie sich öffneten, kam immer derselbe dürre Arm herausgeschossen, um sie zu packen.
„Nicht aufgeben!“, murmelte sie im Schlaf vor sich hin.

WATER OVER ROAD: 5. Kapitel

Über Manulia

Manulia ist ein künstlerisches Team, dass neben der Herstellung und Reparatur von Fahrrädern auch andere Alltagsgegenstände fertigt. Manulia nutzt Glas und Metall, Reste, Schrott oder Verpackungsmüll, saniert und verbaut diese unter anderem in einzigartigen Leuchten und Schmuck. Nach dem Mitwirken in der amerikanisch- chinesischen Produktion von “Gasp” und mehreren veröffentlichten Romanen, tourte 2011 ein Teil des Manulia-Fliesen-Kunstwerkes durch Europa und nach Südamerika. Nebenbei organisiert Manulia kleinere Open-Air-Events.
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