WATER OVER ROAD: 11. Kapitel

zurückblättern

11. Elly findet ein geheimes Buch

Es kam ihr vor, wie Stunden, seit Jasmin losgegangen war, um Hilfe zu holen. Die Motorhaube hatte längst aufgehört, zu dampfen. Elly streckte sich quer auf der Rückbank aus, sie hatte leichte Krämpfe und schwitzte unangenehm, obwohl es bereits abendlich kühl wurde. Vorausschauend hatte sie ihre wärmende Lockenpracht am Kopf zu zwei französischen Zöpfen geflochten. Ein Schuss schreckte sie auf, aber es war nur ein Vogelschrei, irgendwo in den Zweigen der silbrigen Eukalyptusbäume. Die Rothaarige entdeckte einen Koala am Ast und beobachtete ihn, bis sie eindöste.

Sie träumte einen dunstigen Traum, die Bilder lagen in einem weißen Schleier. Vermutlich hatte sie zuviele Babynahrung-Werbespots im Fernsehen gesehen. Elly sah sich ebenso: In einer weißen, weichen Schaukel, sie in weiß gekleidet, alles wehte in sanfter Brise, ihr Baby gluckste glücklich in ihren Armen. Sie wusste schon jetzt genau, wie sie aussehen würde. Bildhübsch. Alle Ängste würden von Liebe weggespült werden.

Vorher hatte Elly noch nie schwanger eine lange Flugreise unternommen und wäre am Liebsten bereits in Frankfurt umgekehrt. Inzwischen war sie froh, die Reise gewagt zu haben, ein bisschen traurig vielleicht, wenn sie die anderen jungen Mädchen beim Feiern sah und ihr klar wurde, welchen Lebensstil sie sich hatte entgehen lassen. Aber wäre sie einen anderen Weg gegangen, hätte sie nicht Jasmin kennengelernt; es war gut, wie es war. Okay, sie hätten nicht unbedingt Jasmins kleine Schwester mitnehmen müssen. Elly schmunzelte, denn sie erinnerte sich, dass sie es gewesen war, die darauf bestanden hatte, Liane dabei zu haben, weil sie mehr von Jasmins Familie hatte erfahren wollen.

In die Stille hinein, machte wieder der Schießvogel sein langgezogenes Schussgeräusch, das am Ende laut knallte. Elly öffnete ihre zimtbraunen Augen und richtete sich auf, um durch die staubige Frontscheibe zu sehen. Niemand war in Sicht.

Zum Zeitvertreib begann Elly, ein paar ihrer Schwangerschaftsübungen zu machen. Der Entbindungstermin war für Melbourne angesetzt, hauptsächlich, weil sie dort eine deutsche Hebamme kontaktiert hatten und weil sie gehört hatten, die Stadt sei lesbenfreundlich. Allmählich kamen Befürchtungen in Elly auf, ob sie rechtzeitig ankämen, die unbekannte Geburtshelferin symphathisch wäre, das Krankenhauspersonal kompetent und ob Jasmin lebend zurückkehren würde.

Elly begann, nach dem Straßenplan zu suchen, den Jasmin in Berlin gekauft hatte. Unter der Rückbank fand sie ein schwarzes Buch, das in kleiner, kerzengerader Handschrift beschrieben war. Sie schlug es auf. Vielleicht stand eine Adresse darin, an die sie es zurückschicken konnte. Es gab keinen offensichtlichen Hinweis auf die Identität des Besitzers. Schon vertiefte sich Elly in die ersten Seiten und dachte gleichzeitig: ‚Sowas liest man doch nicht‘. Gelegentlich gab es da etwas, das sie nicht entziffern konnte; sie vermutete, dass es Russisch sein könnte; umso spannender erschien ihr der oder die Unbekannte.

10. Oktober: Fahren mit seinem Interrailpas rum. Eigentlich wollten wir vor Spanien nach Italien fahren, sein Traumland. Schreibe jetzt Tagebuch, weil ich niemanden mehr zum Quatschen habe. Isa ist superstinkig auf mich. Sie wartet noch immer in Köln, wo wir vor drei Tagen in Richtung Barcelona durchfahren wollten. Sie meint, ich will sie austricksen, denn irgendwie sind wir, statt in Italien, in Tschechien gelandet, im Riesengebirge, Krkonoše Studničí hora, auf tausendfünfhundertvierundfünzig Metern. Abgestiegen in Spindlers Mühle (Špindlerův mlýn), der Spinner will hier Radfahren. Scheiß Youtube. Seinetwegen breche ich mir noch das Genick.

Zum Glück kam ich super günstig an Koks ran, so lässt es sich ertragen. Keine Ahnung, warum ich Isa wiedermal geglaubt habe, dieses Mal klappe das mit dem schnellen Geld und dem Leben als Jetsetterin, in den tollsten Hotels wohnen, die coolsten Leute kennenlernen…die ganze Welt sehen! Oder erstmal Europa. Der Blödmann ist super verliebt, ich brauche mich um nichts zu kümmern. Hat zum Glück ein paar Jobs auf dem Weg nach Barcelona, da er leider nicht soviel Kohle flüssig besitzt, wie anfangs gedacht. Hab gleich gesagt, wenn einer so gut aussieht, ist der nicht besonders helle und hat garantiert kein dickes Konto. Aber Isa hat seine Familie gegoogelt und rausgefunden: Der Bruder seiner Oma ist Landlord und besitzt mehrere Minen und Hostels in Down Under. Was für eine Chance! Will hoffen, dass sie recht hat, habe nicht vor, ewig so weiterzumachen. Wohnung hab ich zwischenvermietet, obwohl Isabel meint, wenn alles klappt, brauchen wir die Wohnung nicht mehr. Aber sie hat sich in letzter Zeit öfter mal geirrt. Vor ein paar Wochen hat sie mir gestanden, wie schäbig sein Haus ist, das eine schicke „Stadtvilla“ hätte sein sollen.“

Elly schluckte gespannt. Das war ein etwas anderes Tagebuch, als sie erwartet hatte. Der Autor gehörte zu einem Personenkreis, mit dem Elly in der Realität nie rechnen würde. Neugierig las sie weiter.

„18. Oktober: In Mineralheilquellen aus eintausend Metern Tiefe von Bad Füssing im sechsundfünfzig Grad heißen Wasser gevögelt. Wenigstens das kann er. War nicht weit bis Passau, Donau, Inn und Ilz, da standen beneidenswerte Villen (so hatte ich mir sein Haus in Berlin eher vorgestellt)! Er hatte heute ein Vorstellungsgespräch. Will der doch in Deutschland bleiben? Eine böse Überraschung nach der nächsten. Ich hatte Isa gewarnt, als wir rausgefunden hatten, dass er gar nicht der Alleinbesitzer „seiner“ Bar in Bielefeld ist und in „seinem“ Haus noch seine Mutter wohnt. Die ist zwar völlig gaga (hat er mehrmals erwähnt, einmal, als wir einen sprechenden Vogel bei youtube gesehen haben und bei einem Trickfilm, als ein Mammut von einer fleischfressenden Pflanze verschluckt wurde), hört sich nicht an, als ob sie gleich den Löffel abgeben wollte. Isa hofft, dass er die in ein Heim abschiebt. Bezweifle das. Hat seiner Mutter einen Betreuer besorgt, der bei ihr wohnt. Kommen an ihr Geld erstmal nicht ran. Bin total sauer, schließlich hab ich den armen Schlucker am Hals, mindestens, bis wir rausgefunden haben, wo genau sein reicher Großonkel lebt.

23. Oktober: …er schläft noch. Beschissen, dass er so geheimnistuerisch ist und mir die genaue Reiseroute verschweigt. Musste seine Sachen durchsuchen, um rauszufinden, was er vor hat. Habe einen unterschriebenen Zeitarbeitsvertrag für einen Wartungsjob in Celle entdeckt, ist das bei Barcelona oder in Italien?

24. Oktober: Fahrradmesse in Leipzig. Kurt hat erzählt, der Hauptbahnhof wurde neunzehnhundertzwei drei Jahre lang nach den Plänen der Architekten Lossow und Kühn erbaut und bis 1934 von der sächsischen und der preußischen Bahngesellschaft betrieben, die Fassade ist zweihundertachtundneunzig Meter breit, die innere Bahnsteighalle zweihundertsiebzig Meter lang und siebenundzwanzig Meter hoch, die vierundzwanzig Bahnsteige sind von fünfundvierzig Meter weiten Stahlbögen überwölbt (manchmal überrascht er mich). Altes und neues Rathaus angeschaut, den Naschmarkt, Specks Hof, den Augustusplatz und das Gohliser Schlösschen.

Bin nach Weimar, Goethes und Schillers Wohnhäuser besucht. Mal so richtig auf Touri gemacht. Goethe war ein Macho und Schiller ist früh gestorben, Kurt wollte nicht mit. Isa denkt, er ahnt was. Glaub ich kaum, dazu ist der viel zu blöd. Habe sein Handy und sein Notebook ausgekundschaftet, rausgefunden, wie seine Geschwister heißen, sogar die Verschwundene, von der die Haarspange ist, die er mir nach unserem ersten Sex total schmalzig überreicht hat. Konnte meine liebe Isa ein bisschen zufrieden stellen.“

Nichtsdestotrotz sie unbedingt wissen wollte, ob der intrigante Plan der Fremden aufgehen würde, musste Elly aufhören zu lesen, weil ihr ganz regulär alle zwanzig Minuten die Blase drückte. Die Straße war steinig und staubig und bestimmt voller giftiger Tiere. Das stachelige Hinterteil eines Echidnas wühlte neben Elly im Gebüsch hörbar nach Termiten. Einerseits erleichtert, setzte sie sich wieder in den alten, sich sicher anfühlenden Holden Commodore. Andererseits konnte sie ihre Aufregung darüber, das Jasmin noch nicht zurück war, kaum noch verbergen und so trat nun ein ebenfalls aufgebrachter Säugling gegen Nieren und Magen. Sie musste sich ablenken, machte es sich einigermaßen bequem und schmökerte weiter in dem schwarzen Tagebuch, in dem es im Zickzack durch die Lande ging. Anscheinend war das Leben der Autorin bisher weniger luxeriös, als diese es sich vorgestellt hatte. Außerdem wurde sehr viel getrunken.

10. November: Sind in Celle (bunte Fachwerkhäuser und nicht in Italien/ Spanien), wohnen schick in einer ehemaligen Offizierswohnung unterm Dach. Kurt fährt zur Einarbeitung als Maschinenwart jeden Tag mit dem firmeneigenen Metronom nach Uelzen, wo modernste Züge parken. Dort gibt es einen Bahnhof, der komplett nach Hundertwasser gestaltet wurde, vom Bahnhofsgebäude innen und außen bis zu den Bahnsteigen, den Unterführungen und dem Fahrstuhl.

12. November: Kurt hat tagelang Schienenverkehr und Zugtechnik geprüft, ist ständig um Diesel und Elektroloks herumgeklettert. Wie Jesse James ’nen Zug überfallen, wär mir lieber gewesen.

Alle Maschinen sind kontrolliert und wir sind nach Köln. Dort fünfhundertvierundsechzig Stufen auf den Dom gestiegen, Isas Idee. Beinahe hätte Kurt sie bemerkt. Sein Fahrrad war fesselnder. Ich konnte eh nichts Hilfreiches berichten. Kurt hat angedeutet, von seinen australischen Verwandten würde keiner mehr leben. Er scheint davon überzeugt zu sein und nichts von seinem Großonkel zu wissen. Glaub nich, dass er mir da was vorspielt. Immerhin hat Isa rausgefunden, dass der Großonkel in Queensland wohnt, deshalb fliegt sie jetzt ohne mich in die Hauptstadt, nach Brisbane, um vor Ort zu suchen. Ich habe ihr auf dem Dom die Haarspange von Kurts Schwester gegeben und kann jetzt nur noch hoffen, dass sie mich auf dem Laufenden hält. Obwohl ich Isa manchmal hasse, fehlt sie mir jetzt schon. Für den Fall, dass wir nur über Kurt an den Bruder seiner Oma herankommen sollten, ist es mein Job, Kurt davon zu überzeugen, dahin zu fliegen.“

Elly verspürte Hunger, teils vor Aufregung über das Gelesene, teils wegen der Schwangerschaft. Sie versorgte sich mit einem „Bar of Plenty“, einer Cadbury-Diary-Milk-Schokolade mit in Honig gerösteten Haselnüssen und Cashews, aus der Kühltasche, in der zu ihrer Überraschung auch die Straßenkarte lag. Sie nahm sie zur Hand, um abzuschätzen, wann Jasmin zu erwarten war. Elly musste ihr unbedingt vom Tagebuch erzählen und davon, dass darin „Kurt“ vorkam. Ob das Jasmins Bruder sein könnte? Viel wichtiger erschien Elly zunächst, herauszufinden, wo sie wohl waren. Weit konnte es nicht mehr sein.

Sie fand sofort Melbourne im Plan und konnte nur sagen, dass ihr das überhaupt nichts sagte. Die Straße, auf der sie parkten, war nicht eingezeichnet. Im Tagebuch hatte Elly eine Landkarte mit kleinerem Größenmaßstab gesehen, doch es war leider die Umgebung von Brisbane, das Hinterland. Ein eingekreister Ort war mit dem Namen Richard beschriftet. Wer war dieser Richard? Kurts Nachfolger vielleicht… Lange konnte das nicht mehr halten, bei soviel Geheimnistuerei. Wobei, sagte Elly zu sich, hatten sie und Jasmin nicht vielleicht auch Geheimnisse voreinander?

Elly blätterte zurück zu der Stelle, an der sie aufgehört hatte zu lesen und verfolgte weiter, was die Tagebuchführerin und Kurt als nächstes gesehen hatten:

19. 11. Nach fünfhundertsechzig Kilometer Radfahrt (die meinetwegen sechs Tage dauerte) das Schiff in Bremerhafen erreicht (statt Barcelona- kommen wir da jemals an?), auf dem Kurt angeheuert hatte. Sollte ein super Gehalt geben, war nicht so. Typisch Kurt, keine Ahnung, wo er diese Ausbeuterjobs immer herkriegt (meist nachts halbbetrunken in irgendeiner Kneipe).

Hat dafür spontan einen gut bezahlten Komparsenjob mit Fahrrad bekommen. Für erste Aufnahmen bei Regen auf Rügen mit den Rädern zum Königststuhl und bis hoch zum Kap Arkona geradelt. Danke für den Muskelkater. Nachricht von Isa: Wenn ich nicht langsam zu Potte komme, reißt sie mir den Kopf ab.

Bitte. Ist echt nicht meine Schuld, dass ich mit Kurt soviel Zeit vertrödele. Soll sie mal versuchen, diesen Sportbesessenen von irgendwas zu überzeugen. Hab sie lieber nicht daran erinnert, dass Kurt und ich zu seinem Kurierjob in Barcelona unterwegs sind und er von Australien nichts wissen will. Hoffe, er verguckt sich in Spanien nicht in irgendeine zierliche Spanierin. Isa killt mich, wenn ich ihn, nach dem ganzen Aufwand, vom Haken lasse. Bin mir gar nicht so sicher, ob ich ihn überhaupt am Haken habe. Und mich nicht langsam in ihn verliebe… Er sieht viel zu gut aus und charmant ist er auch. Frag mich, warum sie das hier nicht macht, dann hätte ich mir eben den alten Sack in Brisbane gekrallt, das ist bestimmt leichter.“

Elly kicherte, obwohl das, was ihr eingefallen war, kaum zum Lachen war. Ihr Ex, der biologische Vater ihres Kindes hatte sie, als sie noch zierlich und schlank war, nämlich für eine riesige Matrone verlassen, die auch noch älter war, als er. Keine Spanierin, sondern Türkin. Ellys Frauenärztin, um genau zu sein. Daher hatte Elly keine Lust mehr gehabt, von ihr bei der Geburt begleitet zu werden, auch wenn sie eigentlich dankbar war, dass ihre Ärztin ihr den Mann abgenommen hatte. Das hatte Elly befreit. Vor seinen viel zu hohen Erwartungen und seiner gelegentlich ausrutschenden Hand. Bis zu diesem Moment hatte sie es stets allen Recht machen wollen. Für Jasmin musste die Zwanzigjährige keine ehrgeizigen Ansprüche erfüllen, sie brauchte einfach nur sie selbst zu sein, das genügte.

In Texas hatte Ellys Mutter, die seit der Kindheit nur eingeschränkt Laufen konnte, ihr von den glitzernden Kostümen vorgeschwärmt, die sie tragen würde, wenn sie erst die nächste Tenley Albright wäre. Ihr Vater wollte seine kleine Königin gut versorgt unter der Haube wissen, wobei ihm gleich war, ob sie sich, nach einem renommiertem Studium als erfolgreiche Anwältin oder über eine gute Heiratspartie absicherte.

Ihre Eltern hätten es vorgezogen, wenn sie zurück nach Hause gekehrt wäre, nachdem ihre sportliche Karriere (aufgrund ihrer Knieschmerzen) gefloppt war, und sie schulisch wegen des vielen Trainings weit hinter den Anderen lag. Aber Elly hatte sich mit sechzehn ihren Schulabschluss unter den Arm geklemmt und sich in Berlin zur Erzieherin ausbilden lassen. Möglicherweise wollte sie damit ihre eigene versäumte Kindheit nacherleben. Ihre Mutter hatte daraufhin zwei Jahre nicht mehr mit ihr geredet.

Ihr Vater hingegen hatte es sogar von Texas aus geschafft, sie zu verkuppeln. Auf seine Einladung hin, hatte sie ihren fünfzehn Jahre älteren Mann im amerikanischen Golfclub am Berliner Wannsee kennengelernt. Die Beziehung zu ihm war eine Tortour für sie gewesen (Nicht, dass er sie „wissentlich“ gequält hätte; sie litt unter seinem gedankenlosen Verhalten und fühlte sich einsam mit ihm. Hatte er sie geohrfeigt, weil sie es ihm nie recht machte, meinte er kurz darauf, sie bilde sich das ein, er würde nie jemanden schlagen. Bat sie ihn um etwas oder erinnerte ihn an etwas, wurde er wütend, rechtfertigte das aber stets damit, dass sie ihn provoziere und beteuerte immer, sie über alles zu lieben.). Sie hatte geglaubt, sie würde ihn lieben, bis sie nach seinem Fehltritt mit Frau Doktor ihre Vereinsfreundin Jasmin näher an sich herangelassen und festgestellt hatte, Liebe konnte nicht nur Leid, sondern auch Geborgenheit bedeuten. Mit einer Mischung aus Angst und begeisterter Wärme erinnerte sich Elly an den Tag vor etwa einem Jahr, als sie und Jasmin sich ihre Liebe gebeichtet hatten und postwendend zusammengezogen waren.

WATER OVER ROAD: 12. Kapitel

Über Manulia

Manulia ist ein künstlerisches Team, dass neben der Herstellung und Reparatur von Fahrrädern auch andere Alltagsgegenstände fertigt. Manulia nutzt Glas und Metall, Reste, Schrott oder Verpackungsmüll, saniert und verbaut diese unter anderem in einzigartigen Leuchten und Schmuck. Nach dem Mitwirken in der amerikanisch- chinesischen Produktion von “Gasp” und mehreren veröffentlichten Romanen, tourte 2011 ein Teil des Manulia-Fliesen-Kunstwerkes durch Europa und nach Südamerika. Nebenbei organisiert Manulia kleinere Open-Air-Events.
Dieser Beitrag wurde unter Roman, Unterwegs, Vergnügliches abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.