WATER OVER ROAD: 1. Kapitel

Vor sechzehn Jahre

1. Das Herz im Tigerauge (Der Tag, an dem Rosi verschwand)

Rosi und Rola, beste Freundinnen, traten aus dem graubraunen Schulhaus, das denen der Umgebung wie ein eineiiger Zwilling glich, in die blaublaue Freiheit dieses klaren Sommertages hinaus.
Heute wollten sie in alter Piratenmanier einen Schatz vergraben. Jasmin, eine von Rosis beiden älteren Schwestern, würde die Schatzkarte malen, weil sie schon schreiben konnte. Es sollte eine richtig echte Schatzkarte werden.

An der Straßenbahnhaltestelle warteten sie auf  Jasmin, die länger Unterricht hatte, als die beiden frisch Eingeschulten. Dabei passten sie auf, nicht von Rosis anderer Schwester gesehen zu werden, denn mit der schüchternen Liane zu spielen, fanden Jasmin und Rosi langweilig. Rola hatte sich dieser Meinung angeschlossen; es kam ihr nicht in den Sinn, Liane könnte vom Ausgeschlossenwerden verletzt sein. Zu hinreißend empfand Rola ihre Freundschaft zu Rosi und Jasmin aus dem sagenumwobenen Hexenhaus.
„Wo die wieder bleibt…“, murrte Rola vor sich hin. Sie hatte nicht viel Zeit zum Spielen. Bevor die Straßenlaternen angingen, musste sie zu Hause sein.
Ein paar Jungs aus der Mittelstufe versuchten, die beiden Mädchen zum Mitkommen zu bewegen.
„Kommt schon, ihr Süßen, seid nicht feige. Ist auch nicht weit.“, sagte der Rundlichste der Vier. Er gestikulierte mit den Ellenbogen. Seine Daumen steckten in den engen Hosentaschen. Seine Kumpels nickten zu seiner Unterstützung. Der Dicke zwinkerte der ebenfalls molligen Rola zu. Ein Blonder legte seinen Arm um Rosis schmale Schulter, wozu er sich zu ihr hinunter beugte. Ungewollt färbten sich Rosis Wangen unter ihren sechs Sommersprossen zuckerrosa.

Sie glaubte, die Jungs seien hinter dem Schatz her, und versuchte, verlegen kichernd, zu entweichen. Rola und Rosi spielten gern mit den Jungs aus ihrer Klasse Strohpuppe, aber die, sie fast einen Meter überragenden Kerle waren ihnen nicht geheuer.

Jasmin schlenderte auf die Haltestelle zu und beobachtete das Geschehen aus dem Abseits. Groß, hager und ernst, lenkte sie die Aufmerksamkeit männlicher Altersgenossen nicht gerade auf sich, wenn sie mit den beiden niedlichen Püppchen unterwegs war (Schneeweißchen und Rosenrot: Rosi hellblond und Rola rabenschwarzes Haar, frisurtechnisch süß verirrt, durch den Haushaltsgeld-Sparhaarschnitt ihrer Oma, hier und da mal länger oder kürzer). Da Jasmin ein Bruder genügte, und sie seinetwegen von Jungs auch überhaupt nichts hielt (wie die schon da standen und versuchten, auf cool zu machen!), störte sie dieses fehlende Interesse an ihrer Person nicht sonderlich und sie genoss es, ihre jüngeren Schwestern und deren besten Freundinnen zu beschützen. Vor allem die kleine Rola.
Wenn Jasmin besonders deprimiert über ihren eigenen Verlust war, sah sie auf die glückliche Rola, die beide Eltern verloren hatte (Jasmin konnte nur vermuten, wodurch; ihre Mutter meinte, die hätten in den Westen rübergemacht), und fasste neuen Mut. Wenn Rola es verkraftete, würde sie das auch schaffen.
Eine Straßenbahn stoppte und öffnete mit lautem Klatschen die Falttüren. Die Kumpels machten keine Anstalten, einzusteigen. Sie hatten herausgefunden: Es half, die Mädchen anzuheben, wenn sie wegrennen wollten.

Rola und Rosi strampelten um ihre Freiheit.

Sie versuchten, die kitzlige Stellen ihrer Angreifer auszumachen. Rola griff in ein Bündel nasser Achselhaare. Das war ihr bei Rosi und Jasmin nie passiert. Ihr unmenschlich hohes Kreischen erschreckte den Molligen: Er gab sie frei. Im selben Moment kickte Jasmin den Blonden von hinten in die Kniekehle, der überrascht einknickte und dabei Rosi zu Boden setzte. Übermütig lachend nahmen die Mädchen Reißaus.
Gegenüber der Straßenbahnhaltestelle schlängelte sich ein viel genutzter Trampelpfad die städtische Anpflanzung hinunter. Er endete an einer grauen Leitplanke, vor die ein netter Bürger eine leere Getränkekiste als Übersteighilfe abgestellt hatte. Das Gras war so hoch, dass man die braune Plastikkiste nicht mehr erkennen konnte. Neben der Straße, über die gelegentlich glitzernde Autokäfer huschten, überragten silbern blendenden Plattenbauten das Grün und hüllten den Sommertag um sich herum in ewigen Schatten. Rola konnte das Fenster ihres Zimmers im obersten Stockwerk sehen.
Die drei Freundinnen rannten den Pfad ein paar Meter entlang und seitwärts schnell durch die Hecke am Hang hinunter. Ihre Verfolger verloren sie hinter der Böschung aus den Augen.
Am Bach unter der Brücke kletterten die Mädchen nacheinander in die dunklen Kanalrohre. Sofort wurde das Qietschen und Rasseln der Straßenbahnen über ihnen gedämpft. Jasmin kramte in ihrer Schultasche. Sie rief hallend:
„Wartet doch, ich muss das noch einzeichnen und hier sehe ich nichts!“ Rosi, die die verantwortungsvolle Aufgabe hatte, den Schatz zu tragen, blieb stehen. Rolas Schritte platschten weiter in die lichtlose Kühle des Tunnels.
Vor Rola rauschte ein großer Wasserfall. Zart klingelnd folgte ihr Rosis Stimmchen, wie die Triangel gegen den Orchestergraben. Rola verstand nichts. Ihr Fuß tastete ins Leere.
Sie verlor den Halt und schrie. Mit wildem Armkreisen ruderte sie der Schwerkraft entgegen, kam dabei aber mehr aus dem Gleichgewicht. Gerade rechtzeitig spürte Rola Rosis Arme um ihre Taille und zwei Händchen vor dem Bauch, die sie festhielten. Es gelang ihr, den rettenden Schritt rückwärts zu machen. Sie atmete auf. Rosi lachte unbesorgt.

Endlich fand Jasmin den Taschenlampenschalter und knipste das Licht an. Aufgebracht wollte sie der Jüngeren eine warnende Predigt zu ihrer unvorsichtigen Eile und zu Was-da-jetzt-hätte-alles-passieren-können halten, doch bevor sie zu Wort kam, entriss ihr Rola die Lampe und entkam damit über den schwarzen Schlund, in dessen Tiefe das Wasser tobend verschwand.
Rola war stehen geblieben und leuchtete eine schmale Betonkante an, die an der Wand hinüber führte. Zögerlich balancierten die beiden Schwestern den glitschigen Vorsprung entlang. Feine Wassertröpfchen sprühten ihnen ins Gesicht. Im schwachen Lichtkegel der Taschenlampe gelangten sie auf die andere Seite des Abgrundes. Jetzt konnten sie weiter vorne hereinfallendes Sommertageslicht sehen. Hinter einem vergessenen Sportplatz trat der Kanal an die Oberfläche. Mit ihm, in durchweichten Söckchen und schmutzigen Plastiksandalen, die drei Mädchen.

Kichernd kämpften sie sich durch kratzige Brombeerzweige und das wilde Beifußbuschwerk, das den Platz überwuchs.

Wurzeln spalteten den Boden und Moos polsterte die Aschebahn. Im Weitsprungkasten wucherte hohes Gras im weißen Sand und die Mädchen setzten sich zwischen die Ameisen auf den Rand.
„Hier ist ein guter Ort.“, schlug Rosi bezüglich des vergessenen Sportplatzes vor. Jasmin nickte, den Platz observierend, mit gerunzelter Stirn und der Hand über den Augen. Blätter hingen in ihren kartoffelfarbenen Haarstoppeln. Dennoch schaffte sie es, wichtig und autoritär auszusehen.

Rosi stellte den Schatz neben sich ab, um mit dem Graben eines Loches im Sandkasten zu beginnen. Rola half ihr dabei und hob den Sand mit den Händen weg. Unter der weißen, trockenen Sandschicht kam dunkle, feuchte, von feinen Wurzeln durchzogene Erde zum Vorschein, weshalb Rosi und Rola die Sandalen auszogen, um damit weiterzugraben. Jasmin schritt währendessen zählend über die Anlage.
„…vierzehn, fünfzehn, sechzehn Schritte, nach rechts, eins, zwei drei…“ Blieb sie zwischen ihren übergroßen Schritten stehen, trug sie ihre Vermessungsergebnisse in die Schatzkarte ein, bis sie den Sandkasten erreichte und, als Symbol für den Schatz, ein Auge an dieser Stelle in den Plan einzeichnete, weil sie ein großes X, wie Rola es vorgeschlagen hatte, zu verräterisch fand.
Der Schatz ruhte in einer Pappschachtel, die vor ihrem Dasein als Schatztruhe eine Glühbirnenverpackung gewesen war. Er bestand aus dem, was zwei der drei Mädchen als äußerst wertvoll erachteten: Rosis blecherner, roten, billig vergoldeten, doch innigst geliebten Marienkäferbrosche; einer Haarklemme mit einem gläsernen, kitschig buntem Schmetterling, die Rola geschenkt bekommen hatte, aber nie tragen wollte (nur Rosi fand die Haarspange wunderhübsch); und einem großen flachen, tropfenförmigem Steinanhänger, den Jasmin Jahre zuvor, da war Rosi noch ein Baby, Liane gerade mal drei und Jasmin selbst vier gewesen, aus der Schmuckschatulle ihrer Oma Frieda stibitzt hatte. Dieser Anhänger beeindruckte die Mädchen am Meisten von den drei Dingen.
Auf den ersten Blick war er unscheinbar. In seinem Kern jedoch, hinter der bierflaschenbraunen, milchglasigen Fassade, floss roter und goldener Glitzerstaub in Form eines leuchtenden Herzens zusammen. Bewegte man den Stein im Licht, sah es aus, als würde das Herz pulsieren.
Jasmin hatte geglaubt, das Juwel hätte Zauberkräfte und würde ihren Papa zurückbringen, weil ein Herz in dem Stein war; genauso ein Herz hatte ihr Vater ihr jeden Morgen mit dem Honig aus dem Plastikbären auf ihr Brötchen gemalt. Jetzt war sie alt genug, zu wissen, „gestorben sein“ war nichts, was die Leute vorübergehend taten und dass ihr Papa von diesem „Gegangensein“ nicht zurückkommen würde, da konnte man noch soviele Zaubersteine unter dem Kopfkissen liegen haben.

Sie hatte den Anhänger bisher vor den neugierigen Geschwistern verborgen (Rosi war nun eingeweiht; sie musste hoch und heilig versprechen, nichts zu verraten), und hatte immer Angst, sein Verschwinden würde auffallen; der Verdacht fiele sofort auf sie. Nun bekam er ein sicheres Versteck.
Als das Loch schon so tief war, dass Rola ihr ganzes Bein hineinstecken konnte, versenkte sie feierlich und andächtig die federleichte Schachtel darin, die unbeaufsichtigt an der Weitsprungsandkiste neben Rosis Sandalen gewartet hatte, und füllte die Grube wieder auf.

Rola sah sich nach ihren Freundinnen um und entdeckte Jasmin. Diese sah nach der Vermessung der Sportarena ganz abgehetzt aus. Nervös schossen ihre Augen durch die Gegend. Ihrem Blick folgend, sah Rola Jasmins Bruder in den entfernten Brombeerranken stehen und befürchtete einen bangen Moment lang, er kenne ihr Schatzversteck. Doch Kurt verschwand im Tunnel, ohne sich einmal zu ihnen umzudrehen.
„Was machen wir jetzt?“, wollte Rola wissen, während sie das Ursprungsrot ihrer Sandalen mittels einer Sandreibetechnik zum Vorschein brachte. Jasmin wirkte abwesend, als sie meinte:
„Verstecken wir die Schatzkarte.“, worauf zwischen ihnen eine mittelheftige Diskussion über den Verbleib der Karte entbrannte.
Rola und Jasmin verstanden sich gut, aber Beide waren der Meinung, die jeweils andere wolle immer Recht haben und sei ein Sturkopf.

Schlussendlich einigten sie sich, jede von ihnen sollte einen Teil der Karte in ihrem Tagebuch aufbewahren. Die Aufgabe der Teilung der Karte fiel Jasmin zu, weil Rola keine Lust mehr hatte, zu streiten. Die Neunjährige ging die Trennung höchst wissenschaftlich an und nach Dutzenden Malen Falten und Nachstreichen der Falzstriche, zerriss sie ihr Meisterwerk in zwei Teile und überreichte ein Stück an Rola (die gar kein Tagebuch besaß); ihr Eigenes verstaute Jasmin sorgfältig in der Gesäßtasche ihrer nicht mehr ganz apricofarbenen Shorts. Rola hielt es für besser, zu verschweigen, dass sie gar nicht gut fände, wenn die furchtbar ziepende Haarspange wieder ans Tageslicht käme, wunderte sich aber:
„Bekommt Rosi keinen Teil der Schatzkarte?“
„Doch, doch.“, erwiderte Jasmin, zog ihr Kartenstück heraus und halbierte es mit einem Riss.
Rola sah sich nach Rosi um und rief nach ihr. Als keine Antwort kam, suchte sie die Umgebung ab. Fröhlich kichernd durchkämmte sie die Wacholderhecke rund um den Sportplatz herum. Sie versuchte, Rosi heraus zu treiben, indem sie an die mannshohen Grasbüschel heranschlich und dann die Taktik zum schreiendkreischenden Indianerangriff änderte, doch Rosi blieb verschwunden. Ratlosigkeit beschlich Rola. Das Lachen war aus ihrem Gesicht gewichen.
„Komm raus, wir müssen nach Hause!“, bettelte sie in der heraufziehenden Dämmerung das Gebüsch an der Aschebahn an.
Die Suche hatten sie inzwischen ausgeweitet. Jasmin war zu den Kanalrohren zurückgegangen und Rola hatte die andere, unbekannte Seite des Sportplatzes erkundet, der an einen alten Garten anschloss, in dem ein Haus leer stand. Das erschien Rola zu unheimlich. Sie bezweifelte, Rosi könne allein da hinein gegangen sein. Neben dem unbewohnten Haus verwitterte, hinter einem löchrigen Zaun, eine alte Bahnanlage mit tückischen Gruben, die Rola alle vergeblich absuchte, um dann zum Sportplatz zurückzukehren und zu warten. Rosi kam nicht. In Jasmins smaragdgrünen Augen sammelten sich Tränen.
Sie konnten nicht ohne Rosi gehen und es war schon viel zu spät. Mit besorgtem Blick auf die untergehende Sonne, wirkte Rola nicht mehr so neunmalklug. Die Straßenlaternen flackerten auf.
„Vielleicht hat sie sich verlaufen. Oder sie ist schon nach Hause gegangen.“, sagte sie, um sich zu beruhigen. Nickend bestätigte Jasmin:
„Bestimmt, sie wäre sonst längst bei uns.“
Zum wiederholten Mal seit dem Beginn ihrer Suche erörterte Rola, dass sie gar nicht bemerkt hatte, wann Rosi sie verlassen hatte und wie seltsam es war, dass sie barfuß los gelaufen war. Rosis Sandalen standen unverändert am Rand des Sandkastens, darauf lagen die dreckigen Söckchen.
Nachdem ihnen wirklich nichts mehr einfiel, wo sie suchen könnten, nahm Jasmin Rosis Schuhe. Hängender Köpfe machten sie sich jeweils auf den eigenen Heimweg.

Unterwegs warf Rola ihren Teil der Schatzkarte in den Mülleimer an der Haltestelle, damit ihre Oma nicht herausfinden würde, dass sie auf dem verbotenen Gelände gespielt hatten.

Es war bereits finster auf der Wiese, die Rola überqueren musste, um nach Hause zu gelangen. Sie rannte, zur Angstbekämpfung vor sich hin singend, zwischen den Sträuchern hindurch, die alle aussahen, wie wartende Männer in langen Mänteln.

Kaum ein Autoscheinwerfer markierte die Straße. Die Laternen vor den Hochhäusern wirkten ähnlich den Kerzen auf einem sehr entfernten Kirchenaltar.

Sicher an der Leitplanke angelangt, fand Rola die Übersteighilfe nicht und kroch, durch feuchtes Gras und Spinnenfäden, darunter hindurch. Sie richtete sich auf und ihren Blick schnurstraks nach Omas Fenster, wo noch Licht brannte.

Eilends lief Rola auf die Schnellstraße. Aus dem Nichts wurde sie von einem großen, gleißend weißem Licht geblendet, während, einem Schiffshorn gleich, ein ohrenzerfetzendes Hupen erdröhnte. Stocksteif erstarrte sie vor Schreck. Wütendes Motorengebrüll näherte sich rasend. Rola erkannte eben erst, woher die Gefahr heranrollte, da war der Kühlergrill des LKWs schon neben ihrem Kopf. Wie ein Schlag vor den Brustkorb, zog ein Arm sie mit einem kräftigen Ruck zurück. Zum zweiten Mal an diesem Tage, hatte Rola Glück gehabt.
Heulend rauschte der LKW vorbei. Sein Fahrtwind warf Rola kleine Kiesel ins Gesicht.
„Du solltest vorsichtiger sein, wenn du über die Straße gehst.“, sagte Kurt neben ihr. Atemlos starrte Rola ihn an. Er verabschiedete sich mit einem:
„Man sieht sich.“, und verschwand mit einem Bocksprung im Wäldchen hinter der Leitplanke.
Unentwegt in beide Richtungen schauend, überquerte Rola zittrig die Fahrspur.
Erst in Omas Wohnung angekommen, ärgerte sie sich, kein Wort zu Kurt gesagt zu haben, nicht einmal Danke, und Rola fragte sich, ob Rosi wohlauf zu Hause war. weiterlesen

WATER OVER ROAD, 2. Kapitel

Über Manulia

Manulia ist ein künstlerisches Team, dass neben der Herstellung und Reparatur von Fahrrädern auch andere Alltagsgegenstände fertigt. Manulia nutzt Glas und Metall, Reste, Schrott oder Verpackungsmüll, saniert und verbaut diese unter anderem in einzigartigen Leuchten und Schmuck. Nach dem Mitwirken in der amerikanisch- chinesischen Produktion von “Gasp” und mehreren veröffentlichten Romanen, tourte 2011 ein Teil des Manulia-Fliesen-Kunstwerkes durch Europa und nach Südamerika. Nebenbei organisiert Manulia kleinere Open-Air-Events.
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